Ein Tag länger Zeltlager als im letzten Jahr, das kam bei allen gut an. Auch die begleitenden Eltern haben die tollen Tage auf dem Eberstein bei schönem Wetter genossen.

Zum ersten Mal war das Zeltlager auf vier Tage ausgedehnt. Unser Vorsitzender Ralf Beckhäuser sah sich aus einiger Entfernung, nachdenklich auf einer Bank sitzend, das Treiben an und sprach von einer schönen Zeltstadt. Ein Programm für kleine und für große Kinder war vorbereitet und wurde mit Freude angenommen. Es gab täglich mindestens zwei Programmthemen:

Bastelarbeiten, Brettspiele, Ballspiele und Wettbewerbe (Eierlaufen), Seifenblasen, auch Nachtwanderungen (Schnitzeljagd) wurden unter Aufsicht geboten. Eine vorgesehene Tombola musste aus Zeitgründen ausfallen. Die Preise sind noch vorhanden und es werden sich zur Zeit Gedanken gemacht, wie man die Tombola nachholen kann.

Durch den Besuch von Michael Elsenbruch (Gondwana-Praehistorium) mit dem Dino­baby war am Freitag, den 4. August ein reges Treiben und viel Freude bei den Kindern und Erwachsenen. Gondwana-Praehistorium Landsweiler-Reden stellte uns bei dieser Überraschung eine Familienfreikarte und fünf Kinderfreikarten zur Verfügung. Diese Freikarten sind auch Preise einer nachzuholenden Tombola, vielleicht an unserer Weihnachtsfeier.

Die Nachtwanderungen waren begleitet durch erwachsene Aufsichtspersonen.

Außerdem wurde ein Vortrag für Jung und Alt durch Förster Wolf, Vater einer Trainerin vom Verein, gehalten. Thema: Pflanzen und Tiere unserer Wälder.

Fleißige Helfer über die Tage waren unersetzlich: Iris Körner, Guido Theis, Tatjana Annen, Manuela Fundinger, Sarah Wolf und deren Familien, unsere Trainerinnen, die auch rege an der Vorbereitung der Veranstaltung beteiligt waren.

Hallo wer hat denn Nachtwache gehalten? Am Kinderpool die Aufsicht, wer war „Bademeister“? Und die stillen Helfer im Hintergrund, die nicht genannt werden wollen! Aufbau, Abbau, Küchendienst war Teamarbeit. Freiwilliges zur Verfügung stellen, junge Mädels zum Küchendienst lobenswert, noch mal danke.

Auch diese Veranstaltung sollte trotz vieler verschiedener Charaktere unserer Mitglieder den Zusammenhalt gefestigt haben. Toleranz und vor allem Gelassenheit ist bei solch großen Veranstaltungen vonnöten. Man bedenke: Jeder von uns ist auf seine Art ein bisschen CRAZIE. 94 Fotos stehen zur Verfügung und können bei Michelle Freis kostenfrei angefordert werden in CD - Format. Wir freuen uns schon auf das nächste Zeltlager 2018.



Siehe Bericht aus „es heftche“, Das Stadtmagazin für Neunkirchen und Umgebung, Ausgabe Oktober 2017

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